mac_mario boosted

Die Plattform auf der das Glyphosatgutachten bereitgestellt wird ist schon eine Frechheit, aber die Bildqualität des Dokuments selber ist auch verdammt schlecht .

Sind die nicht in der Lage es in guter Qualität zu scannen?
Das frage ich doch gleich mal an.

cc: @fragdenstaat

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UPDATE #Zensurheberrecht: Das BfR schickt ab sofort Zugangscodes zum Glyphosat-Gutachten allen 40.000 Antragstellern zu. Aber es darf immer noch nicht veröffentlicht werden. Es ist absurd!

fragdenstaat.de/blog/2019/05/0

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« Offenbar haben MEHR ALS 36.000 MENSCHEN das Glyphosat-Gutachten angefragt, dass die Bundesregierung nicht veröffentlicht sehen will. Respekt, liebe @fragdenstaat. fragdenstaat.de/aktionen/zensu 1/2 #urheberrecht #zensurheberrecht t.co/LWT9Z2EuVt »

— Retweet twitter.com/danieldrepper/stat

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Das BfR verschickt bzgl. #Zensurheberrecht und Glyphosat-Gutachten jetzt Mails an alle Antragsteller, in denen es aufgrund der vielen Anträge um Fristverlängerung bittet. Dabei wäre die Lösung so einfach: Würde es das Gutachten veröffentlichen, wären alle Anfragen erledigt. t.co/LzFiThmkkG

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Bei sowas hoffe ich dann immer ein wenig, dass die Asos, die sowas machen, es persönlich meinen und wissen, dass ich mir einfach ein neues Schutzblech kaufen kann.

Allerdings fürchte ich, dass es solchen Leuten völlig egal ist, wem sie schaden. Im Zweifelsfall trifft's dann halt jemanden, der die Wahl hat, ob er am Essen spart, damit sein Rad wieder in Ordnung kommt 😕

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Bonus bei diesem Herren: das ausgiebige Nutzen seiner Scheibenwischanlage. Schmeckt gar nicht mal so gut und macht hässliche Flecken auf der Brille und den Klamotten.
#mdrza #fahrradalltag #b_fn_1180

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« #Servicetweet für all die 28.000 Leute, die dem BfR einen #IFG-Antrag auf das Glyphosat-Papier geschickt haben: man kann auch ANDEREN Behörden zu ANDEREN Themen auf fragdenstaat.de stellen. »

— Retweet twitter.com/presroi/status/111

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« Falls wen interessiert, was es so an Steuergeld bisher kostete, das #Glyphosat Gutachten unter dem Deckel zu halten, das gerade mehr als 10.000 Menschen über @fragdenstaat angefordert haben, weil #Fragdenstaat es nicht veröffentlichen darf... ich hatte das erfragt: ⬇️ twitter.com/presroi/status/111 »

— Retweet twitter.com/anked/status/11131

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« Ridiculously cool – over 10,000 people have requested this document in the last 8 hours! Maybe now the German govt will think twice next time they try to use copyright to silence @fragdenstaat ✊🏾😂 twitter.com/fragdenstaat/statu »

— Retweet twitter.com/zararah/status/111

"Der Zugang zum Darknet erfolgt über eine besondere Software: TOR. Das Darknet überträgt Daten nicht über einen zentralen Server, sondern über viele, zufällig ausgesuchte und gesicherte Server. Deshalb surfen Nutzer im Darknet anonym. Außerdem werden die Daten häufig verschlüsselt übertragen. So schafft das Darknet ein höheres Maß an Sicherheit vor Strafverfolgung und bietet sich dadurch für kriminelle Geschäfte an. […]"

bundesrat.de/DE/plenum/bundesr

"Kaum hatte das Innenministerium ein generelles Verbot des Darknets gefordert, beschloss der eine Gesetzesvorlage zum Verbot von -Diensten und eine umfassende Lockerung des |ses. Unter Generalverdacht stehen künftig nicht nur -Nutzer, sondern auch |er und -Betreiber."

heise.de/select/ct/2019/8/1555

"Voss: Nein. Das Urheberrecht ist komplex, mit verschiedenen Rechten und Ausnahmen versehen. Ich kann schon verstehen, dass sich keiner detailliert damit beschäftigt. Was ich nicht verstehe, ist, warum man sich dann äußert. Man sollte sich schon die Mühe machen, sich mit dem Gesamtkonstrukt auseinanderzusetzen."

zeit.de/digital/internet/2019-

@fragdenstaat Aus aktuellem Anlass: Müsstet ihr eigentlich auch alle hochgeladenen Anfragen auf Urheberrechtsverstöße überprüfen, wenn die EU-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt wird?

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« Behörde will unliebsame Berichterstattung zu #Glyphosat unterdrücken: Das Bundesinstitut für Risikobewertung mahnt das Transparenzportal @fragdenstaat wegen der Veröffentlichung eines behördlichen Glyphosat-Gutachtens ab. heise.de/newsticker/meldung/Ur »

— Retweet twitter.com/UmweltinstitutM/st

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